Theorie und Praxis des Goldschmieds (Gebundene Ausgabe)
von Erhard Brepohl (Autor)
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(Angaben beziehen sich auf eine eventuell nicht mehr vorliegende Ausgabe.)
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| Bitte beachten Sie: Exkusive Leseproben aus der neuen 16. Auflage: Aktion: Eure persönlichen Fragen an Herrn Prof. Dr. Erhard Brepohl |
Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Das weltweit führende Standardwerk von Brepohl hat sich als Leitfaden der Ausbildung bis zur Meisterprüfung und zur Weiterbildung von Goldschmieden genauso bewährt wie als universelles Nachschlagewerk für die Praxis. Im Buch sind die theoretischen Grundlagen eng mit den praktischen Erfordernissen des Goldschmiedehandwerks verbunden. Ausführlich werden Werkstoffe und Arbeitstechniken in verständlicher Form behandelt. Auch die industrielle Schmuckfertigung ist berücksichtigt. Neue Arbeitsmethoden und -geräte werden ebenso beschrieben wie die Vielfalt und Trends der Schmuckgestaltung. Zahlreiche Bilder zeigen die Anwendungsmöglichkeiten der dargestellten Arbeitstechniken. "This huge book is a must-have for all serious metalsmiths!" Brynmorgen Press Portland/USA Ein Buch für alle Goldschmiede, Schmuckgürtler, Schmucksteinfasser, Silberschmiede und Graveure in Aus- und Weiterbildung, Meisterprüfungsanwärter, Studenten der Studiengänge Schmuck und Schmuckdesign an Fachhochschulen und Fachschulen, interessierte Laien
Inhalt und Leserkreis
Der Autor über sein Buch
In der Kurzbeschreibung ist das Buch bereits sehr klar und zutreffend charakterisiert worden, trotzdem möchte ich einige zusätzliche Anmerkungen machen. Der Buchtitel ist Programm: Es ist ein Lehrbuch für professionelle Goldschmiede im weitesten Sinne, und dazu rechne ich auch all die Freizeit-Goldschmiede, die sich mit Begeisterung der Schmuckgestaltung widmen. Es enthält alles, was für die praktische Werkstattarbeit erforderlich ist, unterstützt durch umfassende fachtheoretische Erläuterungen. Um die Ansprüche und Erwartungen der Kollegen erfüllen zu können, setze ich den Kenntnisstand des abgeschlossenen 1. Lehrjahres voraus. Ich gehe davon aus, daß Lehrausbilder und Berufsschullehrer dem Auszubildenden die elementaren Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten vermitteln, und daß mein Buch diese Ausbildung begleitet; für Gesellen- und Meisterprüfung ist es die Grundlage. Nach Abschluß der Meisterprüfung hat es noch nicht ausgedient, als Nachschlagewerk für die alltägliche Praxis steht es - oft schon etwas angeschmutzt - in der Werkstatt. Vor genau 40 Jahren - ich war damals 32 Jahre alt - erblickte "der Brepohl" noch etwas schüchtern und unsicher zum ersten Mal die Goldschmiedewelt. Heute sind die im Bleisatz gedruckten Exemplare der 1. Auflage beliebte Sammlerstücke. Bei der jetzigen 14. Auflage erinnert nur die Grundkonzeption noch an mein Jugendwerk. Nach der "Wende" ist daraus ein ganz neues Buch entstanden. Völlig neuer Text basierend auf dem neuesten Stand von Technik und Wissenschaft, neue Bilder und mehrere völlig neue Kapitel sind dazugekommen. Wer Lust hat, für sich selbst einmal nach eigenen Vorstellungen und Ideen ein Schmuckstück zu machen und das vielleicht als Hobby weiterführen möchte, dem empfehle ich: Ingeborg Bartsch: Intensivkurs Gold- und Silberschmieden. Augustus Verlag Augsburg 1999. Der "Brepohl" wäre dazu eine hilfreiche Ergänzung. Abschließend noch zwei Hinweise in eigener Sache. Allen, die den "Brepohl" schon seit Jahren im Bücherregal stehen haben, rate ich dringend zu einer Neuausgabe nach 1993, dadurch verbessern Sie mein Einkommen, besonders aber ihre berufliche Sachkenntnis ganz erheblich. Und die Frage: "Lebt der noch?" ist positiv zu beantworten. "Ja, er ist gerade 72 Jahre alt geworden, gesund und munter, voller Pläne, und am Ende des Jahres wird er ein neues, interessantes Buch herausbringen - wenn nichts dazwischen kommt." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Das weltweit führende Standardwerk von Brepohl hat sich als Leitfaden der Ausbildung bis zur Meisterprüfung und zur Weiterbildung von Goldschmieden genauso bewährt wie als universelles Nachschlagewerk für die Praxis. Im Buch sind die theoretischen Grundlagen eng mit den praktischen Erfordernissen des Goldschmiedehandwerks verbunden. Ausführlich werden Werkstoffe und Arbeitstechniken in verständlicher Form behandelt. Auch die industrielle Schmuckfertigung ist berücksichtigt. Neue Arbeitsmethoden und -geräte werden ebenso beschrieben wie die Vielfalt und Trends der Schmuckgestaltung. Zahlreiche Bilder zeigen die Anwendungsmöglichkeiten der dargestellten Arbeitstechniken. "This huge book is a must-have for all serious metalsmiths!" Brynmorgen Press Portland/USA Ein Buch für alle Goldschmiede, Schmuckgürtler, Schmucksteinfasser, Silberschmiede und Graveure in Aus- und Weiterbildung, Meisterprüfungsanwärter, Studenten der Studiengänge Schmuck und Schmuckdesign an Fachhochschulen und Fachschulen, interessierte Laien
Inhalt und Leserkreis
Der Autor über sein Buch
In der Kurzbeschreibung ist das Buch bereits sehr klar und zutreffend charakterisiert worden, trotzdem möchte ich einige zusätzliche Anmerkungen machen. Der Buchtitel ist Programm: Es ist ein Lehrbuch für professionelle Goldschmiede im weitesten Sinne, und dazu rechne ich auch all die Freizeit-Goldschmiede, die sich mit Begeisterung der Schmuckgestaltung widmen. Es enthält alles, was für die praktische Werkstattarbeit erforderlich ist, unterstützt durch umfassende fachtheoretische Erläuterungen. Um die Ansprüche und Erwartungen der Kollegen erfüllen zu können, setze ich den Kenntnisstand des abgeschlossenen 1. Lehrjahres voraus. Ich gehe davon aus, daß Lehrausbilder und Berufsschullehrer dem Auszubildenden die elementaren Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten vermitteln, und daß mein Buch diese Ausbildung begleitet; für Gesellen- und Meisterprüfung ist es die Grundlage. Nach Abschluß der Meisterprüfung hat es noch nicht ausgedient, als Nachschlagewerk für die alltägliche Praxis steht es - oft schon etwas angeschmutzt - in der Werkstatt. Vor genau 40 Jahren - ich war damals 32 Jahre alt - erblickte "der Brepohl" noch etwas schüchtern und unsicher zum ersten Mal die Goldschmiedewelt. Heute sind die im Bleisatz gedruckten Exemplare der 1. Auflage beliebte Sammlerstücke. Bei der jetzigen 14. Auflage erinnert nur die Grundkonzeption noch an mein Jugendwerk. Nach der "Wende" ist daraus ein ganz neues Buch entstanden. Völlig neuer Text basierend auf dem neuesten Stand von Technik und Wissenschaft, neue Bilder und mehrere völlig neue Kapitel sind dazugekommen. Wer Lust hat, für sich selbst einmal nach eigenen Vorstellungen und Ideen ein Schmuckstück zu machen und das vielleicht als Hobby weiterführen möchte, dem empfehle ich: Ingeborg Bartsch: Intensivkurs Gold- und Silberschmieden. Augustus Verlag Augsburg 1999. Der "Brepohl" wäre dazu eine hilfreiche Ergänzung. Abschließend noch zwei Hinweise in eigener Sache. Allen, die den "Brepohl" schon seit Jahren im Bücherregal stehen haben, rate ich dringend zu einer Neuausgabe nach 1993, dadurch verbessern Sie mein Einkommen, besonders aber ihre berufliche Sachkenntnis ganz erheblich. Und die Frage: "Lebt der noch?" ist positiv zu beantworten. "Ja, er ist gerade 72 Jahre alt geworden, gesund und munter, voller Pläne, und am Ende des Jahres wird er ein neues, interessantes Buch herausbringen - wenn nichts dazwischen kommt." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Ein Freund für's Leben, 18. Februar 2008
"Der Brehpohl" ist ein Lehrbuch für Goldschmiede und leistet auch den
alt Gedienten noch viel wertvolle Hilfe. Die reicht von den chemischen
Grundlagen der "Giftküche" über die Ausstattung der
Goldschmiedewerkstatt bis hin zur Verwendung alter Techniken der
Schmuckherstellung, die heute nicht mehr allgemein bekannt sind. Für
den Hobbyleser empfiehlt es sich, mindestens einmal einen
Goldschmiede-Ferienkurs belegt zu haben. In diesem Buch geht es nicht
um das Fädeln von Armbändern oder Ketten, auch nicht um die Kenntnis
von Edelsteinen, sondern um handwerkliches Arbeiten: Metall schmelzen,
hämmern, löten, galvanisieren, Drähte ziehen und walzen, Steine fassen
und vieles mehr. Dies alles dann mit höchst detaillierten Informationen
zum Material und den benötigten Geräten. Wunderbar.
Lehrbücher sind nicht für Anfänger, 24. Februar 2002
Dieses Buch ist, wie schon vorschreiber sagt, nicht für Anfänger
gedacht sondern wendet sich an den Auszubildenden der sein Wissen
ergänzen möchte. Wer technische Dinge erwartet ist mit diesem Buch nicht gut beraten (das lernen die Schüler im Betrieb und in der Schule!) Für
alle Anderen ist es ein brauchbares und sogar sehr gutes Buch das
Fachwissen vermittelt das man nicht an jeder Ecke mitbekommen kann
sondern sich anlesen muss.
Viel zu teuer für den oberflächlichen Inhalt, 12. März 2001
Unter dem Aspekt, daß es sich um ein Buch aus dem Bereich
"Lernmaterialen" handelt, bin ich inbesondere unter dem Preisaspekt
maßlos enttäuscht. Mag ja sein, daß das Buch Gold- und Silberschmieden
in der Lehre ein Nachschlagewerk ist, aber Einsteigern hilft es
garantiert nicht. Daß man Steine in Fassungen fäßt, war mir schon
vorher klar, leider gibt das Buch keine Auskunft darüber, wie (Schritt
für Schritt To-Do)man dies macht. Auch wird ausgespart, wie man an
Meterketten Verschlüsse anbringt. Fachworte wie Millgriff werden erst
gar nicht erklärt.